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Der Kühlschrank in der Tasche

Das Leben ist viel leichter, wenn alle mitdenken – auch der Kühlschrank. So wird die Digitalisierung des Alltags zu großem Sport.

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Der Kühlschrank ist immer dabei

Davon träumen viele Genießer: „Wenn ich viel Sport mache, kann ich auch viel essen. Von allem, was mir schmeckt.“ Und Miriam Hunger macht viel Sport. Sie ist Tochter und Schwester von Karateweltmeistern, hat die Sportbegeisterung also tief in ihren Genen verankert. Wann immer es ihr die Zeit erlaubt, geht’s raus in die Natur oder ins Studio, wo die 30-Jährige selbst aktiv wird oder als Trainerin für „Functional Training“ andere nach allen Regeln der Trainingskunst fit macht.

Job, Sport, Einkaufen und Kochen unter einen Hut bringen und das alles immer auf hohem Niveau? Da ist ein perfektes Timing gefragt und ein intelligentes Managen aller dazu notwendigen Ressourcen und Geräte. Die Digitalisierung und eine immer umfassendere Vernetzung machen’s möglich. Und deswegen hat Miriam ihren Kühlschrank und mehr als 1.000 Rezepte in allen Lebenslagen immer bei sich. Auch beim Sport.

Ich arbeite viel, mache viel Sport und koche auch noch gerne. Da ist der rundum vernetzte Kühlschrank zum „Mitnehmen“ im Handy richtig cool.

Miriam Hunger

Appetit auf einen Wisch

Wer kennt das nicht: Mit knurrendem Magen in den Supermarkt zu gehen, macht den Einkaufswagen richtig voll. „Leider landet vieles von solchen Spontaneinkäufen hinterher im Müll“, sagt Miriam. Sie bevorzuge es deswegen, genau nach Rezept einzukaufen. „Vor dem Regal hilft mir dabei der ‚Live’-Blick in meinen Kühlschrank und auf meine digitale Einkaufsliste. Beides kann ich von überall über mein Handy abrufen. Das ist für mich intelligentes Kochen auf einen Wisch.“

Beim Training im Park hatte sich Miriam heute früh über die SmartDevice-App im Onlinemagazin FreshMAG von Liebherr durch die Aussicht auf einen „geschichteten Hähnchen-Avocado-Salat mit Schafskäse und Ei“ das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Jetzt geht es im Supermarkt ans Einkaufen der Zutaten: Avocado, Schafskäse, Chicorée und Spinat müssen her. Das Hähnchenbrustfilet besorgt sie sich beim Metzger, die Tomaten gibt es gerade ganz frisch im Garten.

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Das Popeye-Prinzip

„Die Lust auf etwas Frisches mit viel Eiweiß entsteht beim Sport nicht zufällig. Der Körper verlangt dann nach Nährstoffen, um damit die eigenen Speicher wieder zu füllen“, weiß die Sportlerin. Vor dem Gemüseregal checkt sie mit dem Handy, was das Gemüse eigentlich zu bieten hat. „Dass im Spinat große Mengen an Eisen stecken, hat sich ja schon vor längerer Zeit als Rechenfehler herausgestellt. Schauen wir mal, was er wirklich kann...“

Die Antwort liefert prompt das Onlinemagazin FreshMAG mit den Ergebnissen einer schwedischen Studie: „Um möglichst viele Nährstoffe beizubehalten, sollte roher oder leicht gedünsteter Spinat dem gekochten vorgezogen werden. Die im Spinat enthaltenen Nitrate fördern zudem den Muskelaufbau.“ Popeye hatte also tatsächlich Recht! Der Spinat im Salat macht sich richtig gut auf dem Fitness-Speiseplan.

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Ein dickes Plus an Lebensqualität

„Wir werden immer digitaler, damit verändern sich auch unsere Ansprüche“, sagt Miriam. „Es gibt für alles eine App, jetzt auch für das Zentrum der Küche. Das macht unser Leben wirklich leichter.“ Sie koche gerne gesunde und leckere Gerichte für sich und ihre Freunde. Die Integration der SmartDeviceBox in ihr Kühl- und Gefriergerät, die FridgeCam™ sowie die Vernetzung über die App eröffne ihr heute eine neue Dimension der Vorratshaltung und eines intelligenten Lebensmittelmanagements. „Das bringt für mich ein dickes Plus an Lebensqualität“, freut sich Miriam.

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Step-by-Step auf den Geschmack kommen

Das Rezept für den Hähnchen-Avocado-Salat wird im Onlinemagazin FreshMAG als eher „schwierig“ eingestuft. „Mit der Step-by-Step-Anleitung auf dem Handy gelingt es aber kinderleicht“, sagt Miriam. Sie freut sich, dass sie dafür nur die Lebensmittel gekauft hat, die sie auch wirklich für ihren Fitness-Salat braucht. „Morgen gehe ich für vier Tage auf eine Dienstreise nach Berlin. Da soll währenddessen nichts verderben“, sagt sie. Auf Wegwerfen habe sie keine Lust. „Mein Kühlschrank und die SmartDevice-App stehen für echten Genuss mit Qualität, der zu mir und meinem Lifestyle passt. Das ist Digitalisierung ganz nach meinem Geschmack.“

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Die SmartDeviceBox - modulare Intelligenz, die mitwächst

Einfachste Installation

Mit nur einem Handgriff lassen sich alle vernetzbaren Liebherr-Geräte mit der SmartDeviceBox ausstatten.

Vernetzung von Kühlgeräten mit mobilen Endgeräten

Über die SmartDevice-App stehen sofort alle wichtigen Funktionen des intelligenten Kühlschranks zur Verfügung. So können über die App Statusmeldungen eingesehen werden. Sie können Temperaturen bereits von unterwegs auf bestimmte Lebensmittel einstellen und mit Integration der FridgeCam™ powered by Smarter, kann über die App auch ein Blick in das Innere des Kühlschranks geworfen werden. Zudem bietet die App zahlreiche Rezepte, deren Zutaten zukünftig automatisch mit den vorhandenen Vorräten abgeglichen werden, wodurch Sie intelligente Rezepttipps direkt auf Ihr Smartphone erhalten. Darüber hinaus beantworten FreshMAG, das Onlinemagazin der Liebherr-Hausgeräte GmbH sowie die BioFresh-App und home.myliebherr.com sowohl Fragen nach der perfekten Lagerungsart als auch nach der Lagerungsdauer von Lebensmitteln.

Standardisierte Datenverarbeitung

Standards in der Datenverarbeitung machen SmartDevice mit gängigen Produkten anderer Hersteller kompatibel. So lassen sich die Kühlgeräte beispielsweise auch über „Alexa“, den Sprachassistenten von Amazon, oder den Automatisierungsdienst „if this then that“ (IFTTT) steuern.

Perfekter Schutz der Daten

Als erster führender Anbieter von Cloud-Diensten hat Microsoft eine Zertifizierung nach dem internationalen ISO/IEC 27018-Standard für Datenschutz erhalten und nutzt mit AES-256 die gleiche Verschlüsselungstechnologie, die auch in der Bankenbranche verwendet wird. Alle Daten bei der Übertragung von der SmartDeviceBox in die Cloud werden vorher anonymisiert. Die persönlichen Daten der Nutzer verwaltet Liebherr ausschließlich über Server im hauseigenen Rechenzentrum. Dies bietet maximale Sicherheit nach den hohen deutschen und europäischen Datenschutzstandards.

Modulares System

Bereits jetzt ist die SmartDevice-Technologie von Liebherr für über 120 Modellen verfügbar. Das System schafft in Verbindung mit modularen Einheiten die Voraussetzung dafür, dass hochwertige, langlebige Kühlgeräte auch in Zukunft einfach zu erweitern und neue Funktionen zu adaptieren sind. Zur Nutzung der digitalen Dienste von Liebherr können SmartDevice-Geräte jederzeit mit der SmartDeviceBox nachgerüstet werden. Dank Updates und modularer Erweiterbarkeit ist die Zukunft des SmartLiving in die Geräte gleich „miteingebaut“.

Auf Innovation programmiert

Über Cloud-Dienste wird die SmartDevice-Technologie ständig aktualisiert und erhält fortlaufend neue Funktionen. So lassen sich schnell und dynamisch digitale Angebote und Services umsetzen. SmartLiving kann nicht „in die Jahre“ kommen, weil die Kühlgeräte und ihr Funktionsspektrum automatisch immer „state of the art“ sind. Und zwar ohne, dass dafür das Gerät ausgetauscht werden muss.

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